Ich habe soeben 2 Minuten gebraucht, um intuitiv Rails in Leopard zum Laufen zu kriegen…
Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Du wechselst in das Verzeichnis deines Projektes.

Und gibst den Befehl ruby script/server ein.

Ergebnis:

Fertig!
“Mongrel available at 0.0.0.0:3000″ verrät dir, wo du deine Webseite findest. Da “0.0.0.0″ das gleiche ist wie “localhost”, findest du sie z. B. hier:

Mist war das einfach :/
MySQL
HIER könnt ihr mysql runterladen. Kleiner Tip: Intel-Rechner brauchen “x86″. Mein PowerBook G4 hat Mac OS X 10.4 (PowerPC, 32-bit) gebraucht.
Package installieren, fertig. Vorsicht, momentan funktioniert das prefpane von mysql in den Systemeinstellungen für Leopard nicht. Das kann man beheben, indem man dem Verzeichnis /usr/local/mysql/data UND UNTERVERZEICHNISSEN Lese- und Schreibrechte für Administratoren (oder halt direkt dir selbst) hinzufügt. Wie geht das? Einen invisibility toggler runterladen und alle Dateien im Finder sichtbar machen. Auf das Verzeichnis ein “Apfel + i” machen und ganz unten die Reche entsprechend hinzufügen.
Nachdem ich jetzt zwei Tage versucht habe einen “sudo gem install mysql” durchzuführen, kam ich endlich auf die Lösung. (Danke an rubyonrails.org die schnell genug waren. Hier auch nochmal ausführlich.
Kurzum, folgenden langen Befehl im Terminal eingeben:
sudo env ARCHFLAGS="-arch ppc" gem install mysql — –with-mysql-config=/usr/local/mysql/bin/mysql_config
Dort wo “ppc” steht muss nicht ppc sondern i386 heißen, wenn ihr einen Intel-Prozessor habt (MacBook usw.)

Wenn ihr nur sudo gem install mysql oder sudo gem install mysql — –with-mysql-dir=/usr/local/mysql macht, dann kommt ein “can’t find ruby header” Fehler. Danach habe ich gegoogled ohne Ende und nichts gefunden.
Übrigens kann nun ein sudo gem update rails nicht schaden, das updated ein paar gem versionen.
Wie man mit MacPort RMagick installiert, ist hier schön beschrieben.
Fertig!